Pierre Emme
08.07.2008 verstorben - nähere Informationen am Ende der Seite
| Schneenockerlekat (Wien) (Febr. 09 - Gmeiner Verlag - 424 S. - ISBN 978-3899778038 / 11,90 ) Noch fünf Tage, dann kann sich Mario Palinski endlich wieder etwas Ruhe gönnen. Doch auf der Fahrt zur 50. Jahresversammlung der "Federation Européenne des Criminalistes Investigatives" im "Semmering Grand" wird ein ungarischer Journalist tot in der Zugtoilette aufgefunden. Der erste einer ganzen Reihe von Morden, wie sich bald herausstellen wird ... |
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Unerwartet verstarb im Juli 2008 der Wiener Autor Pierre Emme. In Zusammenarbeit mit dem Gmeiner Verlag sind seit 2005 acht Wien-Krimis entstanden mit dem Hauptprotagonisten Mario Palinski, der nicht nur österreichischen Lesern ans Herz gewachsen ist. Erzählt mit Wiener Charme, kleinen Familienanekdoten und clever ausgesuchten Nebendarstellern gehen seine kriminellen Bücher unter die Haut. In seinem
neunten Fall "Schneenockeleklat" geht der Autor
noch einen Schritt weiter. Sein aktuelles Buch hat er
dreidimensional geschrieben und damit seinen
Hauptprotagonisten zum "Fliegenden Holländer"
erklärt. Von Wien aus geht es zum rund hundert Kilometer
entfernten Hotel "Semmering Grand". Hier findet
die Jahresversammlung der European Federation of
Investigative Criminalists (EFIC) statt, für deren
Ausrichtung Mario Palinski zuständig ist. Aus ganz
Europa reisen rund 400 Gäste an. Gemeinsam mit seinem
jungen Assistenten Florian Nowotny und dem Manager des
Hotels, Adrian Eberheim vollbringen sie ein
logistisches Wunder. Mit einem nostalgischen Sonderzug -
der Criminal Express - beginnt die Reise. Doch bevor der
Zug sein Ziel erreicht steht Mario Palinski vor der
ersten Leiche. Ab diesem Moment wird eines kostbar:
Schlaf! Denn kaum erreicht Palinski das Hotel erhält er
einen Anruf von seiner Wilma. Ihr Cousin Albert wurde
entführt. Der Familienrat "Bachler" wird
einberufen. Während Mario Palinski zurück nach Wien
fährt, wird ein italienischer Mafiosi aus seinem Schlaf
erweckt mit einem Todesauftrag. Um den Schlaf bringen
sich auch junge Leute, die nach 20 Jahren kalte Rache
üben wollen. Mit der Abfahrt aus Wien hat sich ein
langer Zug voller tragischer Ereignisse in Bewegung
gesetzt und alle Brandmeldungen laufen bei Mario Palinski
ein... Fazit:
spannungsgeladen, mörderisch, genial! Das Beste von
Autor Pierre Emme (10.08.08) ***** |
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| Ballsaison (Wien-Zürich-Krimi) (Febr. 08 - Gmeiner Verlag - 329 S - ISBN 978 3899777444 / 9,90 ) Wenige Tage vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft 2008 wird der Schiedsrichter Arthur Mellnig in einem Schlafwagen in Zürich ermordet aufgefunden. Am Sitz der UEFA in Nyon herrscht große Aufregung. Mellnig wollte den Funktionären über einen streng vertraulichen, äußerst besorgniserregenden Vorfall berichten, der die gesamte EM gefährden könnte. Wer wusste davon? - Auch die Deutsche Nationalmannschaft scheint in Gefahr: Zunächst verzögert sich der Abflug der Mannschaft von Frankfurt nach Wien wegen eines verdächtigen Gepäckstücks. Dann wird in der Nähe ihres Quartiers ein schwer verletzter Mann entdeckt, der wenig später stirbt. Und mittendrin steckt wieder einmal Wiens skurrlister Kriminologe: Mario Palinski hat von einem Attentat erfahren, das während des Spiels Deutschland - Österreich auf den Europäischen Ratspräsidenten verübt werden soll. |
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| Anmerkung: Pierre Emme hat durch sein Thema "WM 08" den Radius seiner Morde und Ermittlungen für diesen Plot erweitert bis nach Zürich und Bremen. In rasanter Geschwindigkeit bekommt der Leser auf den ersten 100 Seiten jede Menge Stoff geliefert - aus dem mit Sicherheit nicht die Träume sind - der Mord, Entführung, Erpressung und Drohung beinhaltet. Viel Verwirrung, schwere Rätsel und neben den bereits bekannten Hauptprotagonisten viele Nebendarsteller. Die Fäden laufen von Wien aus in alle Himmelsrichtungen und werden mühsam von Mario Palinski verknotet. Fazit: Spannung, Action und ein stürmisches Ende. Lesetipp! Zur Geschichte: (10.09.08) **** |
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| Tortenkomplott (Wien-Krimi) (Juli 07 Gmeiner Verlag 276 Seiten - ISBN-13: 978-3899777345 / 9,90 )Das Viertel, in dem Mario Palinski lebt, ist in Aufruhr: Auf offener Straße wurde ein Liebespaar erschossen! Hauptverdächtiger ist der pensionierte Kriminalbeamte Albert Göllner, der normalerweise nachts mit seiner Schreckschusspistole für Sicherheit sorgt. Gleichzeitig erfährt Palinski, dass er eine Tochter hat, die im fernen Südtirol lebt: Silvana Sterzinger-Godaj stammt aus der berühmten Budapester Konditorendynastie der Godajs, deren süße Wunderwerke schon das österreichische Kaiserhaus verzückten. Als hervorragende Köchin und Patisseuse soll Silvana an der in Wien stattfindenden "Internationalen Kochkunstausstellung" mitwirken. Doch seit ihrer Ankunft vor zwei Tagen ist sie wie vom Erdboden verschluckt. Als erfahrener Ermittler und besorgter Vater wittert Paliniski ein Komplott - und er soll Recht behalten! |
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| Rezension: Bereits
zum sechsten Mal zieht Autor Pierre Emme seine
Leserschaft in die Weltmetropole Wien, die auch zugleich
seine Heimatstadt ist. Der österreichische Autor ist mit
einer handvoll, erlesener Protagonisten, die von der
ersten Stunde an dabei sind, diesmal in Sachen Mord und
Entführung aktiv. Der Einstieg ins Buch beginnt mit
einem Paukenschlag. Der ehemalige Chef der Kripo, Albert
Göllner, erschießt zwei Menschen. Warum? Die Ermittler,
Oberinspektor Wallner und Inspektor Sandegger sichern
erste Spuren, während im Ministerium bereits die
Telefone heiß laufen. Warum hat der Ruheständler immer
noch eine Waffe? Für die Presse ein gefundenes Fressen
und sehr schnell wird Minister Fuschee klar, er muss eine
Bauernopfer bringen. Und jetzt bringt der Autor seine
Trumpfkarte ins Spiel. Mario Palinski schaltet sich in
die laufenden Ermittlungen ein und hilft mit seinem
Assistenten Florian Nowotny und seiner Datenbank weiter.
Langsam lässt der Autor jetzt erste Verdächtige ins
Spiel kommen. Darunter ist auch der Neffe des Schützen,
der zu schnell versucht seinen geliebten Onkel für
unzurechnungsfähig zu erklären. Was verbirgt er? Mario
Palinski würde sich diesem interessanten Fall gerne
länger widmen, doch eine Familiengeschichte erreicht ihn
Knall auf Fall. Er hat noch eine Tochter und die wurde
entführt. Sein Schwiegersohn Sterzinger, ein reicher
Hotelier klärt ihn über die Zusammenhänge auf und
bittet dringend um Hilfe. Und diese Hilfe gewährt nicht
nur Palinski, auch seine Lebensgefährtin Wilma und
Oberinspektor Wallner. Jetzt hat Silvana Sterzinger-Godaj
höchste Priorität. Bevor der Autor seine Leser Süße
Sachen kosten lässt (am Ende des Buches kulinarische
Genüsse der süßen Art), erzählt er sehr interessant
von der Dynastie Godaj, deren Aufstieg und dem
Verschwinden von Silvanas Großvater vor fast 40 Jahren.
Für Mario Palinski besteht viel Aufklärungsbedarf und
dazu lädt er alle Leser herzlich ein. Cheflektorin
Claudia Senghaas vom Gmeiner Verlag: Pierre Emme ist ein Vielschreiber und ein Mensch, der sich über den Erfolg seiner Bücher freut, dabei aber trotzdem der bleibt, der er ist: ein netter und sympathischer Mann, der schreibt, weil die Ideen nur so sprudeln. Trotzdem lässt die Qualität seiner Bücher nicht nach. Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Pierre Emme und Mario Palinski ein- und dieselbe Person sind. Der Wiener Schmäh tut ein Übriges: die Leserschaft fiebert neuen Fällen entgegen. (Juli 07) **** |
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| Killerspiele (Febr. 07 - Gmeiner Verlag - 278 S - ISBN 3899777086 / 9,90 ) Singen am Hohentwiel. Zwei bizarre Morde erschüttern die Stadt. Doch auch im fernen Wien haben sie eine schockierende Wirkung: Mario Palinski muss feststellen, dass die Tötungen exakt so abgelaufen sind, wie er sie in seinem noch unveröffentlichten Kriminalroman beschrieben hat. - Erschrocken über diese Entdeckung geht er mit seinem Freund Anselm Wiegele, Hauptkommissar bei der Kripo Singen, diesem absurden Zufall auf den Grund. Dabei stolpern sie über eine für den Herbst geplanten "Killer-Olympiade" in Las Vegas. Verwirrt von dieser unwirklich scheinenden Idee, geraten Palinski und Wiegele immer weiter in den Sog des Organisierten Verbrechens. |
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| Anmerkung: Autor Pierre Emme hat auch sein 5. Buch im Gmeiner Verlag veröffentlicht. Er bleibt seinen Hauptprotagonisten treu, wechselt allerdings ein bisschen den Standort. Von Wien aus geht es nach Singen und im letzten Teil des Plots nach Sizilien. Im ersten drittel des Buches werden viele Ereignisse erwähnt, auf die sich der Leser keinen Reim machen kann. Teilweise wirkt das Buch zu diesem Zeitpunkt abgehackt. Die Schleier um die vielen verschiedenen Ereignisse heben sich nur sehr langsam und der Leser sollte dieses Buch nicht für längere Zeit aus der Hand legen, der er sonst nicht mehr in den Stoff hineinkommt. Obwohl am Ende viele Lösungen angeboten werden, so richtig zufriedenstellend sind sie nicht. Fazit: Schwerer, verzwickter Plot mit einer langen Besetzungsliste zur
Geschichte: (15.03.07) *** |
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| Würstelmassaker (Wien Krimi) (Juli 06 - Gmeiner Verlag - 275 S - ISBN 389977700X / 9,90 ) Das sommerliche Wien wird von einem offenbar geisteskranken Mörder in Atem gehalten, der die Körperteile seiner Opfer in Döbling und den angrenzenden Bezirken verstreut. Um Inspektor Wallner und sein Team zu entlasten, übernimmt der kriminalistischer Berater Mario Palinski die Ermittlungen in einem seltsamen Todesfall im Seniorenheim. Dort stößt er auch auf erste Hinweise zum Schlächter von Döbling. Der entscheidende Tipp kommt jedoch vom Besitzer eines Würstelstandes, der damit nicht nur sich selbst in größte Gefahr bringt ... |
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| Anmerkung: Das vierte Mal ist der Leser zu Gast in Wien und jagt mit dem Autor einen gefährlichen Mörder durch 270 Seiten. Obwohl das Thema "heiß" ist und gefährlich bewahrt der Autor Ruhe und die sollte auch der Leser mitbringen. Die bereits bekannten Protagonisten werden um einen jungen, aufstrebenden Mann erweitert, der sich wunderbar in das Ermittlungsteam eingliedert. Es kommt keine Hochspannung auf, aber eine Gänsehaut verursacht der Autor allemal. Auch wenn der Leser irgendwann dem Täter auf der Spur ist, ist der Plot noch nicht am Ende, denn gemordet wird bis fast zur letzten Seite. Fazit: Metropole Wien wird vom Schlächter heimgesucht. Empfehlenswert! zur
Geschichte: (28.01.07) **** |
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| Heurigen-Passion (Wien-Krimi) (Febr. 06 - Gmeiner Verlag - 277 S - ISBN 3899776682 / 9,90 ) Mit dem Fund der Leiche einer jungen Frau fängt das neue Jahr für Inspektor Wallner und seinen "kriminalistischen Berater" Mario Palinski nicht gerade gut an. Als sich herausstellt, dass die Frau vor kurzem entbunden hat, beginnt die hektische Suche nach dem unversorgten Säugling. Die Spur führt in ein bekanntes Wiener Heurigenlokal... |
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| Anmerkung: Eines bringt der Autor mit Sicherheit bei seinen Lesern herüber: Die Wiener Ruhe und Gemütlichkeit. Auch in diesem Fall - eigentlich 2 Fällen - ist niemand wirklich aus der Ruhe zu bringen. Dafür sind alle Protagonisten so gut in den Plot eingebaut, dass er ständig in Bewegung ist und die Ereignisse mit Spannung vom Leser erwartet werden. Man kann auch sagen, es bricht ein leichtes Erwartungsfieber aus, ob wirklich ein kleiner Säugling rechtzeitig gefunden wird, oder ob man die gute Wilma wieder versöhnen kann, oder ob der Konkurs-Protagonist doch noch Geld auftreibt. Das Ende des Buches ist vielleicht für den aufmerksamen Leser nicht unerwartet, aber dennoch hält der Autor eine Überraschung bereit. Fazit: Wien: mit viel kriminellen Charme. Empfehlenswert! zur Geschichte: (26.01.07) **** |
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| Schnitzel-Farce
(Wien) (erscheint Juli 05 - Gmeiner Verlag - 277 S - ISBN 3-89977-644-5 / 9.90 EUR) Den Samstag im September, an dem das traditionelle Döblinger Hauptstrassenfest stattfindet, wird Palinski nicht so schnell vergessen. Eigentlich will er sich nur den Preis für seinen 2. Platz im Schnitzelwettbewerb einer Fast-Food-Kette abholen, an dem er aus Jux teilgenommen hat. Stattdessen wird in seiner unmittelbaren Nähe eine Frau im Rollstuhl erschossen. Der anscheinend von einem Terroristen abgegebene Schuss hat allerdings dem Stadtrat für Tourismus gegolten, der die Siegerehrung vornehmen sollte. Eine Aufgabe, zu der sich der Politiker im gerade herrschenden Wahlkampf nur zu gerne bereit erklärt hatte. Dass am selben Tag auch der linke Ringfinger des entführten Kommerzialrats Eugen Filzmayer mit einer Lösegeldforderung bei der Familie aufgetaucht ist, geht im Trubel der Ereignisse auf dem Fest fast unter |
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| Anmerkung: Autor Pierre Emme baut auch in seinem zweiten Krimi auf die Ruhe, Gemütlichkeit und die stressfreie Ermittlung der Täter. Der Plot ist fließend geschrieben, leicht verständlich und bietet am Ende eine komplette Auflösung. Während der Geschichte wird der Leser gefüttert mit Informationen und Schnitzel, Liebe und Hass, Geld und Macht. Hochspannung entsteht nicht. Dennoch in kleinen Puzzelteilen nähert sich der Leser den Lösungen zu den Fällen. Action Fehlanzeige, falsche Spuren kaum zu finden. So ist es einfach schnell und unkompliziert die Täter zu ermitteln. Fazit: Wiener Krimi mit viel Ruhe und Gelassenheit zur
Geschichte: (01.11.05) *** |
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| Pastetenlust
(Wien) (erscheint Febr. 05 - Gmeiner Verlag - 278 S - ISBN 3-89977-640-2 / 9.90 EUR) Neben der Erpressung eines großen Lebensmittelkonzerns beherrscht der Mord an dem berühmten deutschen Schauspieler Jürgen Lettenberg die Medien des Landes. Seine Freundschaft mit dem für den Fall zuständigen Inspektor Wallner führt den »literarischen Kriminologen« Palinski, vor dessen Wohnung in Wien die Leiche gefunden wurde, ins Zentrum der Ermittlungen. Mit seiner unkonventionellen, überwiegend auf Inspiration beruhenden Art findet er Zugänge zu dem Mordfall, die der Polizei nicht nur aus dienstrechtlichen Gründen verwehrt bleiben. Ein »wasserdichtes Alibi«, das fast nicht angreifbare »Geständnis« eines vergifteten »Sündenbocks« und die Erkenntnis, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint, sind markante Stationen auf dem Weg zur Lösung dieses ungewöhnlichen Falls. |
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| Anmerkung: Der Autor präsentiert mit seinem Krimi den Lesern einen Fall, dessen Entwicklung sehr viel Eigendynamik annimmt und als gelungen bezeichnet werden kann. Nicht weltfremd sind die Motive für Mord und Erpressung und besetzt mit guten Protagonisten wird das Lesen zum Vergnügen. Verschlungen sind die Pfade der Wahrheit, versteckt der Mörder in sicheren Alibis. Die ganz große Spannung kommt nicht auf, es fehlt der richtige Biss, der Wille des Autors wirklich dramatisch für den Leser zu wirken. Fazit: Interessanter Krimi mit cleveren Protagonisten zur
Geschichte: (22.05.05) *** |
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PRESSEINFORMATION
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| SOKO Criminale Singen(Hg.) | Grenzfälle | Juli 05 | Gmeiner Verlag | Der Fall Rosie | **** |
© Caren Löwner