Christian Klier
| Klotz,
der Tod und das Absurde (Franken-Krimi) (Sept. 10 - Emons Verlag - 240 S. - ISBN-13: 978-3897057838 / 9,90 ) Hauptkommissar Werner Klotz steht vor der größten Herausforderung seiner berufl ichen Laufbahn: Ein irrer Serienmörder tötet junge Männer in Franken - und jedes Mal inszeniert er seine Taten auf besonders bizarre Weise. Klotz' kriminalistischer Instinkt sagt ihm, dass der Täter damit eine Botschaft an ihn persönlich richtet, und er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt, diese Botschaft zu entschlüsseln. Die Spur führt in die Vergangenheit, und Klotz muss eine schreckliche Wahrheit erkennen. |
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| Anmerkung: Autor Christian Klier hat eine Figur erfunden, die ihrem Namen alle Ehre macht. Klotz ist wie ein Bauklotz, behäbig, schräg in seinen Gedanken, aber liebenswert und kompetent. Auch die erdachte Story besteht aus vielen Puzzelteilen und nur ein Mann wie Klotz kann sich daraus ein Bild machen. Der Autor schreibt flüssig, gut verständlich und zieht den Leser in seinen Bann. Hauptkommissar Werner Klotz und seine Kollege Peter Escherlich werden zu einem Waldweg gerufen. Dort steht ein Auto mit einbetonierter Leiche. Das Opfer ist Thomas Gummler und im Handschuhfach finden die Ermittler einen Abschiedsbrief. War das wirklich Selbstmord? Klotz hat starke Zweifel und nimmt seine Ermittlungen auf. Kurz darauf ermitteln die Kollegen in einem ähnlichen Fall. Ein Mann wird mit Auto von der Fähre gestossen, wieder ein Abschiedsbrief. Aber ein alter Fall lässt ihm auch keine Ruhe. Warum gleichen sich die Bilder in den Akten und warum verschwinden sie plötzlich wieder. Wie gut das Klotz ein Querdenker ist und schon bald der Lösung auf der Spur... Fazit: ungewöhnlich spannender Krimi. Empfehlenswert! (18.05.11) **** |
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© Caren Löwner