Anthologien: Kurzkrimis, Sammelbände & ihre Autoren
Die Kurzform des Krimis lebt in Anthologien fort – Sammlungen, in denen viele Stimmen auf wenigen Seiten Spannung erzeugen. Dieses Portal bündelt die Autorinnen und Autoren, die das Format prägen, samt ihren im Archiv erfassten Titeln und Bewertungen.
Was ist eine Anthologie?
Eine Anthologie versammelt kurze Kriminalgeschichten mehrerer Autorinnen und Autoren – oft um ein Thema, eine Region oder einen Wettbewerb herum. Für Leserinnen und Leser ist sie ein idealer Einstieg, um viele Handschriften auf einmal kennenzulernen; die folgenden Autor:innen stehen für dieses Format, gezeigt werden ihre im Archiv dokumentierten Titel.
„Am Ende der Treppe, hinter der Tür"
Wie erpresst man einen Mörder, den man nicht gesehen hat? Die 16-jährige Martha ist zufällig Ohrenzeugin des Mordes an ihrer Nachbarin geworden. Nun beschließt sie, dieses Wissen für sich zu nutzen. Denn sie braucht Geld. Damit sie endlich mit ihrer Muttter in …
Zum Dossier →Höchstbewertete Titel
Beteiligte Autor:innen
Alle erfassten Titel
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Der Kurzkrimi als eigene Kunstform
Der gute Kurzkrimi erzählt nicht den kleinen Roman, sondern seine eigene Form: eine Situation, eine Drehung, ein Schluss, der auf alles Vorherige zurückwirkt. Weil die Kürze jede Länge bestraft und jede Pointe belohnt, gilt die Anthologie vielen als Prüfstein des Handwerks – und als Bühne, auf der etablierte und neue Namen nebeneinanderstehen.
Anthologien entdecken
Weil Sammelbände viele Handschriften versammeln, eignen sie sich besonders zum Stöbern: Ein Band kann Regional-, Kirchen- und Kurzkrimi unter einem Titel vereinen. Wer beim Lesen an einer Stimme hängenbleibt, folgt ihr über das Namensregister weiter zu den Einzelwerken.